Aufs Podest turnen

Die Turn-Schweiz blickt am kommenden Wochenende nach Winterthur. In den Eulachhallen sowie bei guter Witterung im Stadion Schützenwiese werden die Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen durchgeführt. Unter den 151 Vereinen ist auch der von Claudia Huggler (Bild) geleitete Damenturnverein Neftenbach vertreten. Die Neftenbacherinnen wollen den Heimvorteil nutzen und streben in der Disziplin Stufenbarren eine Medaille an.

 

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Abenteuer Theater

Der neue künstlerische Leiter des Theaters Kanton Zürich, Rüdiger Burbach, führt an der «KleinKunstRallye» zusammen mit Stadtpräsident Ernst Wohlwend das Publikum durchs Winterthurer Kulturleben. Eine Woche darauf beginnt die neue Saison der Wanderbühne. Rüdiger Burbach hat lange in Deutschland am Theater gearbeitet und wohnt in Zürich. Der 44-jährigen Leiter bringt ein neues Ensemble und neue Stücke mit. Bei einigen führt er selbst Regie.

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Der Beste seines Fachs

Dieses Jahr schloss der 19-Jährige Winterthurer Matthias Wipf (Bild) die Lehre als Fleischfachmann in der Metzgerei Wagner in Winterthur ab – und dies als Bester seines Fachs im Kanton Zürich. Heute arbeitet der Primus, der sich keine schönere Arbeit vorstellen kann, in der Metzgerei Hotz am Untertor. Er freut sich auf die bevorstehenden Berufsmeisterschaften, wo er sich in seiner Paradedisziplin, dem Ausbeinen, gute Chancen auf einen Spitzenrang ausrechnet.

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Yanniks grosser Tag

Ab kommendem Montag gehören die Winterthurer Sommerferien der Vergangenheit an. Der Beginn des neuen Schuljahres ist zugleich der grosse Tag für 953 Winterthurer Erstklässler, unter ihnen Yannik Wolf (Bild). Der bald Siebenjährige aus dem Breitequartier hat sich mit seinem brandneuen und noch leeren Schultornister testhalber bereits einmal auf seinen künftigen Schulweg gemacht und erzählt von seinen Vorfreuden, Abneigungen und Erwartungen.

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Die Feuerwerk-Expertin

Am Sonntag bedecken wieder Feuerblumen den Himmel: Die Schweiz begeht den Nationalfeiertag. Bei Feuerwerk  &  Pyrotechnik in Rikon decken

sich Gemeinden wie Wiesendangen oder Opfikon mit den Krachern ein. Geschäftsführerin Renate Keller, die mit ihrem Mann Urs den Laden in zweiter Generation führt, legt dabei besonderen Wert auf die Sicherheit. Nur so können schreckliche Unfälle beim falschen Umgang mit der explosiven Ware verhindert werden.

 

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FCW-Routinier mit 20

Obwohl der FC Winterthur auf dem Transfermarkt keine grossen Stricke zerreissen und Abgänge, wie denjenigen von Innocent Emeghara, nicht kompensieren konnte, sieht Verteidiger Nick von Niederhäusern dem Challenge-League-Saisonstart am kommenden Sonntag in Lausanne optimistisch entgegen. Der 20-jährige Stammspieler aus Wiesendangen nennt den Aufstieg in die Super League und sein erstes Challenge-League-Tor als seine Saisonziele.

 

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Die 650-PS-Frau

Am 30. Mai hat Simona De Silvestro Schweizer Automobilsportgeschichte geschrieben: Rundengleich mit dem Sieger klassierte sich die 21-Jährige mit Winterthurer Wurzeln auf dem hervorragenden 14. Rang. In einem Kurzinterview mit dem «Stadtanzeiger» erzählt Simona De Silvestro nicht nur über Hochs im aufregenden Rennfahrerleben, sondern auch über ihren spektakulären Unfall in Texas, bei dem sie nur knapp der Feuerhölle entkam.

 

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Schulden als Thema

Jungendliche haben überraschend viele Schulden, und zwar vor allem bei ihren Eltern und Kollegen. Dies hat die 22-jährige Rickenbacherin Franziska Frei in ihrer Abschlussarbeit herausgefunden. Sie fordert, dass der Umgang mit Geld schon in der Schule zum Thema wird. «Ich finde das erschreckend, wenn jemand in meinem Alter bereits mehrere Tausend Franken Schulden hat», sagt sie. Ihre Arbeit wurde von Schweizer Jugend Forscht ausgezeichnet.

 

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Aufsteiger und Meister

Die Wasserballer des Schwimmclubs Winterthur kommen aus dem Feiern nicht mehr heraus. Bereits vor dem letzten Saisonspiel steht der Aufstieg zur NLA fest. Topskorer des Teams ist Radoslav Moldovanov. Der 32-jährige Serbe ist nicht nur massgeblich am Grosserfolg der ersten Mannschaft beteiligt, sondern führte als Nachwuchstrainer die Winterthurer U17-Junioren fast gleichzeitig zum umjubelten Titel des Schweizer Meisters.

 

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Der Festlogistikchef

Am kommenden Wochenende steigt das 39. Albanifest. Damit das grösste jährlich wiederkehrende Stadtfest Europas reibungslos über die Winterthurer Altstadt-«Bühne» gehen kann, bedarf es einer ausgefeilten Planung bis ins kleinste Detail. Seit 2002 versieht Nando Mariani das Logistikressort mit viel Herzblut und investiert jährlich über 600 Arbeitsstunden, um Festbesuchern, Standbetreibern und Festbeizern die besten Voraussetzungen zu bieten.

 

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Die Taktangeberin

Vor rund 20 Jahren gründeten die Winterthur Warriors als erster Schweizer Verein eine eigene Cheerleading-Abteilung. Längst hat sich der aus den USA importierte Brauch zu einer eigenständigen und anspruchsvollen Sportart entwickelt. Nancy Tyrrell (19) gibt als Teamcaptain sowie Dance-Coach den Takt an und ist mitverantwortlich für den Medaillenregen an der Schweizer Meisterschaft. Die Footballer stehen derzeit klar im Schatten der Girls.

 

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Winti-Arena-Förderer

Ohne grosszügige Sponsoren könnte die Media Markt Winti-Arena auf dem Reithallenareal kein so hochklassiges Fussballspektakel bieten. Für den Winterthurer Media-Markt-Geschäftsführer Oliver Hansen (Bild) ist das Engagement einerseits ein Marketinginstrument, andererseits ist der Bonner ein eingefleischter Fussballfan. «Da bin ich geschäftlich und privat mit ganzem Herzblut dabei», freut sich Oliver Hansen auf den Winti-Arena-Auftakt am Freitag.

 

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Der mobile Helfer

Peter Elsener aus Seuzach ist Präsident vom Behinderten-Transport Winterthur und einer von 60 freiwilligen Fahrern, die körperlich und geistig behinderten Menschen zu einer unabhängigeren Mobilität verhelfen. Der 71-Jährige sieht sein Amt als dankbare Aufgabe an, was sich in den Gesichtern seiner Fahrgäste widerspiegelt. Auch wenn Peter Elsener oft viel Leid miterlebt, denkt er nicht daran, aufzuhören, solange es ihm seine eigene Gesundheit erlaubt.

 

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Weiterleben mit MS

Multiple Sklerose heisst die Diagnose, die Andrea Moretta aus Aesch bei Neftenbach vor acht Monaten erhielt. Auf einen Schlag änderte sich ihr ganzes Leben. Die 31-Jährige möchte integriert bleiben und arbeiten. Doch die Stelle wurde ihr gekündigt. Zum morgigen Welt-MS-Tag spricht sie über ihr Leben mit der unheilbaren Krankheit. Ihr Beispiel zeigt, dass MS-Patienten nicht nur Rollstuhlfahrer im Seniorenalter sind. Auch junge Menschen können Betroffene sein. Zum Artikel

 


Der Chef der Halle 53

Gestern Montag haben Produktionsleiter Colin Peter und sein rund 300-köpfiges Team die Halle 53 auf dem Katharina-Sulzer-Platz in Beschlag genommen. Bis Freitagabend verwandeln sie die 6000 Quadratmeter grosse Industriehalle, die normalerweise als Parkhaus dient, wieder in das Konzertgelände der Afro-Pfingsten. Der Zeitplan ist eng, jeder Schritt deshalb genau geplant. Dass heuer gleich zwei grosse Bühnen nebeneinanderstehen, ist eine besondere Herausforderung. Zum Artikel

 


Sie ist die Höchste

Der Grosse Gemeinderat wählte gestern (nach Redaktionsschluss) seine neue Präsidentin. CVP-Politikerin Ursula Bründler ist somit die höchste Winterthurerin. Dass sie vor einem Jahr bei ihrer Wahl zu Vizepräsidentin noch einen Denkzettel vom Rat bekam (nur 35 von 58 Stimmen), hat sie inzwischen verdaut. Nun freut sie sich auf ein Jahr mit vielen Vereinsanlässen und Veranstaltungen, bevor sie der Politik den Rücken kehren wird, wie sie sagt. Zum Artikel

 


Eine Wirtin mit Herz

Emmi Stöger feiert ein grosses Jubiläum: Seit 40 Jahren kümmert sie sich im Restaurant äusserer Lindenhof mit Leib und Seele um ihre Gäste. Schon seit den ersten Tagen ihres Wirkens kann die Wirtin auf eine treue Stammkundschaft in ihrem Lokal zählen. Trotz Tiefschlägen in den vergangenen Jahren liess sich Emmi Stöger nie entmutigen. Noch immer steht sie für die Gäste sechs Tage pro Woche hinter dem Herd – und aufhören mag sie noch lange nicht. Zum Artikel

 


In Kuba fehlt viel, auch Vereine

Auch der Sport ist in Kuba staatlich organisiert. Der Winterthurer Mark Kuster (36) erklärt, weshalb er auf der Insel Vereine vermisst und welche Arbeit er nun als Entwicklungshelfer anpackt. Zum Artikel

 


Gold im Frühlingsschnee

Eine Unterländerin hats allen gezeigt. Miriam Wuffli, 19-jährige Boardercrosserin aus Neftenbach, ist Junioren-Schweizer-Meisterin. Im packenden Final am Corvatsch liess sie Emilie Aubry hinter sich; die 20-jährige Seeländerin gewann letztes Jahr den Gesamteuropacup und fährt im Weltcup mit. Miriam Wuffli wusste im Engadin ihre gute Startposition auszunützen und wird die Schweiz im August in Neuseeland an den Junioren-Weltmeisterschaften vertreten. Zum Artikel

 


Im grünen Bereich

Frühling ist die Zeit des Aufbruchs – und des Aufschwungs. Martina Bundi, Messeleiterin der Wohga-Ausstellung, konnte heuer 200 Quadratmeter mehr Messeraum in und um die Eulachhallen vermieten. Grosses und Grossartiges hat sie mit dem Messeteam wieder geschaffen. Mit viel Kreativität wurde die Halle 2 begrünt, richtige Gärten wurden eingebaut. Die Winterthurerin ist begeistert, was die Aussteller erreichen, wenn sie zusammenspannen. Zum Artikel

 


Kinder im Zentrum

Seit über 40 Jahren führt das Kantonsspital Winterthur eine separate Kinderklinik. Das damalige Konzept war innovativ, heute

platzt die Abteilung aus allen Nähten. Grund zum Feiern hat Direktor Urs Hunziker trotzdem. Zum Artikel

 


Nichts ist unmöglich

Der Winterthurer Hans-Peter Stalder ist seit 1977 in der Grüze-Garage Emil Frey AG in Winterthur tätig und leitet diesen Betrieb als Geschäftsführer seit 1997. Damit ist er auch verantwortlich für die Marke Toyota. Über Toyota wurde in den letzten Monaten im Zusammenhang mit der gigantischen Rückrufaktion viel berichtet. Nicht erklärbare Beschleunigung, falsch eingestellte Bremsen, Fussmatten die klemmen: Was stimmt? Hans-Peter Stalder: «In der Schweiz ist kein einziger Fall bestätigt worden.» leh. Zum Artikel

 


Glück im Unglück

Der Winterthurer Ruedi Derks ist in seinem Geschäft am Unteren Graben überfallen und angeschossen worden. Am helllichten Tag. Der 54-Jährige fühlt sich gesundheitlich wieder gut, die Täter sind allerdings nach wie vor flüchtig. Noch heute steht er diesem schrecklichen Erlebnis fassungslos gegenüber. Einordnen kann der Goldschmied sie bis heute nicht, denn über so eine Schublade verfüge er nicht. Er, der immer ans Gute im Menschen glaube. leh. Zum Artikel

 


Modisch im Rollstuhl

Heike Bausch aus Winterthur ist Rollstuhlfahrerin. Seit ihrer Geburt ist sie gehbehindert. Nicht immer sei es einfach, gegen Vorurteile zu kämpfen. «Trotzdem bin ich glücklich. Ich habe eine tolle Familie.» Einen Wunsch aber hat die 41-Jährige, die in ihrer Freizeit im Rollstuhlclub Badminton spielt. «Einmal möchte ich die Blicke Fremder nicht wegen meines Rollstuhls auf mich lenken, sondern wegen meines modischen Outfits. Deshalb stellte sie sich dem Umstylingexperiment. leh. Zum Artikel

 


Der Unbestrittene

Keiner prägt das Bild der Grossstadt Winterthur so wie der 63-jährige Ernst Wohlwend. Und der erste Stadtpräsident der SP in Winterthur, der er vor acht Jahren wurde, wird es weitere vier Jahre lang sein. So sehr die sieben Sitze im Stadtrat umkämpft waren, der Präsident war unbestritten. Neben den Bisherigen Michael Künzle, Verena Gick, Matthias Gfeller und Pearl Pedergnana wurden neu Stefan Fritschi und Nicolas Galladé in den Stadtrat gewählt. red. Zum Artikel

 


Die Tabubrecherin

Ihre Tumordiagnose vor 20 Jahren veränderte ihr Leben: Maggie Tapert fokussierte sich fortan ganz auf das Thema Sexualität und ist heute als erfolgreiche Sexualberaterin tätig. Ihr erklärtes Ziel: Frauen zum Orgasmus zu verhelfen. Dafür bietet sie eine ganze Palette an Kursen und Seminaren an. Die Zürcherin steht zudem immer wieder im Fokus der Medien: Sie überschreitet sexuelle Grenzen und provoziert, wo sie nur kann. Für ihre BH-Sammelaktion am Zürcher Paradeplatz im letzten Jahr musste sie sogar fast hinter Gitter. Und jetzt geht Maggie Tapert mit einem weiteren Tabubruch an die Öffentlichkeit: «Ich habe derzeit einen 20 Jahre jüngeren Liebhaber», verrät sie im Interview mit dem «Stadtanzeiger». Diesen Donnerstag kommt die Sexpertin nach Winterthur und steht im «StadTalk» Red und Antwort. Zum Artikel

 

 

 


Kämpfer mit Herz

Azem Maksutaj hat ausgeteilt. 14 Weltmeistertitel zeugen von seiner Kampfkraft. Doch der Winterthurer, der mit 15 aus Kosovo kam, hat auch Nehmerqualitäten. Eindrücklich stellt er diese in der Königsklasse des Kampfsports, im K-1, unter Beweis. Weil nur dort das grosse Geld fliesst, hat er sich akribisch darauf vorbereitet. Und doch kam dann vieles anders, als er, der Kämpfer mit Herz, wollte. Seine Geschichte läuft ab Donnerstag im Kino. dk. Zum Artikel

 


Fasnacht im Blut

Winterthurs oberster Fasnächtler, Fakowi-Präsident Manfred Gutjahr, jubelt. Die Stadt hat ihr fasnächtliches Bermudadreieck wieder. Das ist auch das Verdienst von Paul Burkhalter. Zum vierten Mal bereits öffnet der Direktor des Casinotheaters den Narren die Tür. Dank seiner Beziehungen in die Basler Fasnacht und mit einem geschickten Dreh lädt er «Bängg» zum Einsingen in sein Haus ein. Das Dreieck komplett machen der Strauss und das Tres Amigos. spa. Zum Artikel

 


Als Frau durchstarten

Chris Ritter heisst nun Bianca Ritter. Mitte Januar wurde die Transsexuelle aus dem Zürcher Unterland operiert, die Passdokumente sind beantragt. Ich bin bereit, als Frau durchzustarten, sagt die 44-Jährige. Zum perfekten Glück fehlt ihr nur noch eine Stelle. Nach zig Versuchen auf die

seriöse Art versuchte sie es vergangene Woche mit einem provokativeren Inseratetext, indem sie sich als «sexy Business-Lady» anpries. Sie gehe einfach ihren Weg, sagt sie. spa. Zum Artikel

 

 


Der Curling-Zar

Früher spielte man im internationalen Curling nur um Sachpreise, heute geht es an mittlerweile 17 europäischen Turnieren um seriöses Preisgeld. Dafür verantwortlich ist der 49-jährige Winterthurer Unternehmensberater Joe Wälchli, der die Curling Champions Tour kontinuierlich ausbaut und bereits an eine Expansion nach Asien denkt. Mit Beginn der Olympischen Winterspiele in Vancouver wird auch aus der Schweiz wieder eine Curling-Nation. dk. Zum Artikel

 


Der «Stadtanzeiger» hat zum Siebenkampf unter den Stadtratskandidierenden aufgerufen – die fünf «Neuen» sind gekommen und haben sich dem Sporttest gestellt. Klettern, Slackline, Basket- und Beachvolleyball oder Gokartfahren gehörten zu den sportlichen Disziplinen, ebenso mussten sie Fragen um Winterthur beantworten. Gesiegt hat der Grünliberale Michael Zeugin. Ihn hat der «Stadi» deshalb diese Woche zum «Superstadtratskandidaten» erkoren. Red. Zum Artikel

 


Der Titelverteidiger

Snowboard-Olympiasieger Philipp Schoch braucht ein Topresultat, will er im Februar im kanadischen Vancouver seinen Titel verteidigen. Zurzeit hat der Schweizer Skiverband fünf Athleten, die für die vier Startplätze in Frage kommen. Die schlechtesten Karten hat der Tösstaler. Rückenprobleme hinderten ihn, Wettkämpfe zu bestreiten. Erst seit Neujahr ist «Philu» wieder schmerzfrei und gibt sich kämpferisch. Er will am Sonntag das Olympiaticket lösen. dk.

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Seniorin für Senioren

Charlotte Wäspi aus Rickenbach übernimmt ab Februar ein halbes Jahr die Chefredaktion der Sendung «Seniorama» im Radio Stadtfilter. 14 über 60-Jährige stellen seit knapp einem halben Jahr jeden Sonntag ehrenamtlich eine musikalisch und thematisch auf ihre Generation zugeschnittene Sendung auf die Beine. «Von der Aufnahme über den Schnitt bis zur Moderation machen wir alles selber und sind immer noch lernfreudig», erklärt die pensionierte Primarlehrerin. rar.

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Coachende Hellseherin

Pema Drongshar ist seit Jahren sehr erfolgreich als Coach tätig. Sie verbindet klassisches Coaching mit ihren spirituellen Fähigkeiten. Die gebürtige Tibeterin, die mit ihrer Familie in Winterthur wohnt, verlässt sich bei ihrer Tätigkeit auf ihre Intuition und darauf, dass ihre Kunden bereit sind, an sich zu arbeiten. Sie berät sowohl Private wie zum Beispiel Ärzte, Unternehmensberater, Manager, Ehepaare, Angestellte und Mütter als auch Firmen. les.

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