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Stadtanzeiger
Dienstag, 5. März 2013
grün
zeug
Vom kommenden Donnerstag
bis am Sonntag lockt die Winter­
thu­rer Frühlingsmesse Wohga
alle Wohn-, Haus- und Garten­
freunde in die Eulachhallen.
Winterthur:
Vom 7. bis 10 März präsen­
tieren rund 180 Aussteller auf 9000 Qua­
dratmetern Ausstellungsfläche neuste
Wohn- und Gartentrends und bieten zu­
gleich fachmännische Beratung an. An­
dreas Künzli und sein Team der organi­
sierenden Maurer + Salzmann AG bieten
einen frühlingshaft erfrischenden und
blühenden Mix aus Wohn-, Haus- und
Gartenprodukten und entsprechenden
Sonderschauen sowie kulinarischen und
gesellschaftlichen Höhepunkten an.
Wohga ist nicht gleich Wohga. Sie zele-
brieren die Winterthurer Frühlingsmesse
für Haus, Garten und Freizeit jedes Jahr
neu.Was sind die Highlights der kommen-
den Messe?
Andreas Künzli:
Die Messe soll trotz der
vielen aktuellen und modernen Aspekte
die Bodenständigkeit nicht verlieren und
auf Themen eingehen, die den Mieter
und auch den Eigenheimbesitzer seit je­
her beschäftigen. Zu den Highlights ge­
hören sicher wieder die Gartenanlagen
oder die an der Arbeit zu beobachtenden
Gartenbaulehrlinge und viele fachspezi­
fische Sonderthemen, wie Sicherheit,
Feng Shui oder intelligentes Wohnen.
In Sachen Ausstellerzahlen hat die Woh-
ga bis anhin der Wirtschaftskrise getrotzt,
mussten Sie auch dieses Jahr wieder Aus-
stellern absagen?
Die Wohga ist auch dieses Jahr ausver­
kauft. Die Anzahl der Aussteller ist prak­
tisch gleich, allenfalls wird manchmal
etwas weniger Fläche gebucht, dafür
kommen neue Aussteller und buchen
wieder mehr – quasi ein Status quo, was
uns freut und nicht selbstverständlich ist.
Vom Bauen und Sanieren ist die Energie-
frage nicht mehr wegzudenken. In wel-
cher Form wird diese in der Wohga prä-
sent sein?
Die Wohga ist mit dem Verein «Energie
bewegt Winterthur» eine Zusammenar­
beit eingegangen. Was bis anhin an der
Blue-Tech-Messe gezeigt wurde, wird
jetzt konzentriert an der Wohga präsen­
tiert, und die Besucher erhalten aus ers­
ter Hand Informationen zu den The­
men «Energetisches Bauen und Sanie­
ren», «Nutzung erneuerbarer Energien»,
«LED-Beleuchtung» und «Mobilität».
Das Sonderschau-Forum informiert zu­
dem kompakt zu den Themen «Energie»,
«Sanieren» und «Förderprogramm Ener­
gie Winterthur».
Die Winti-Wurstprüfung vom Donners-
tag wird durch den Besuch von Starkoch
Anton Mosimann zusätzlich aufgewertet,
gibts an der diesjährigen Wohga noch wei-
tere kulinarische Überflieger zu geniessen?
Natürlich gehört das auch zu unserer
Messe. Man kann Spezialitäten für zu
Hause einkaufen und testen oder sich in
unseren gemütlichen Beizen rustikal oder
auch schon mal etwas auf die andere Art,
eingebettet in eine Gartenoase, von un­
seren zahlreichen und topmotivierten
Gastronomen in den Hallen, aber auch im
Freien verwöhnen lassen.
Worauf freuen Sie sich am meisten?
Grundsätzlich auf die ersten Sonnen­
strahlen und dass wir mit der Messe den
Frühling einläuten können. Für mich ist
aber das Wichtigste, dass unsere vielen
Aussteller, die viel Herzblut und Engage­
ment in ihre Präsentationen stecken, von
Tausenden interessierten Gästen besucht
werden, viele Gespräche führen können
und dann auch zu den gewünschten Ab­
schlüssen kommen. Freuen wird mich
auch, wenn die Besucher zufrieden und
gut beraten die Messe verlassen und die
Eindrücke in ihren vier eigenen Wänden
entsprechend umsetzen können.
Interview: George Stutz
Alle Informationen zur Wohga:
Frühling in den Eulachhallen
Das Gartenjahr 2013 beginnt mit
der Giardina. Seit 15 Jahren ist
die Gartenmesse ein wichtiger
Treffpunkt der Schweizer Gar­
tenbranche. Vom 13. bis 17. März
findet die Messe in Zürich statt.
Zürich:
Die Vorbereitungen für die 15.
Giardina schreiten erfolgreich voran. Am
13. März wird die Giardina ihre Tore für
Gartenliebhaber öffnen. Während fünf
Tagen präsentieren 245 führende Anbie­
ter der Schweizer Gartenbranche innova­
tive Lösungen und Inspirationen, die das
Leben im Freien in all seinen Facetten of­
fenbaren. An der Giardina setzen Spezi­
alisten mit ihren 1:1-Beispielgärten und
trendweisenden Visionen neue Massstä­
be für das Leben im Garten. Diese ein­
zigartige Mischung von Ausstellung und
Event macht die Giardina zum grössten
und wichtigsten Schweizer Treffpunkt
für Gartenbegeisterte.
Seit ihrer Premiere 1997 bis zur Er­
öffnung der 15. Ausgabe in diesem Jahr
ist die Giardina stetig gewachsen, hat da­
bei aber ihren Charakter bewahrt. Die
Giardina ist und bleibt ein Laufsteg für
Gartenkultur. Es werden Trends mit
grossem logistischen und gestalterischen
Aufwand in Szene gesetzt, Ideen vermit­
telt und Lösungen angeboten. Es finden
Begegnung und Austausch mit der «Grü­
nen Branche» statt und es gibt Platz für
Luxus, Verspieltheit und Extravaganz.
Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt,
welchen hohen Stellenwert der Aussen­
raum in der Schweiz nun besitzt. Der Ur­
sprungsgedanke zur Giardina ist heute
eine gesellschaftliche Realität: Der eige­
ne Aussenraum ist unabhängig von sei­
ner Grösse ein wichtiger Zufluchtsort, an
dem man wieder vermehrt Kontakt mit
eigenen Pflanzen und somit mit der Na­
tur pflegen kann.
red.
Weitere Informationen:
Giardina, 13. bis 17. März , Messe Zürich
Öffnungszeiten:
13. und 14. März, 9 bis 20 Uhr, 15. März
9 bis 22 Uhr, 16. und 17. März, 9 bis 18 Uhr
,
Inspiration für den Garten
Die Giardina ist die Messe für das Leben im Garten. Auch dieses Jahr ist die
Sondershow «Floristik und Blumen» Teil der Messe Giardina.
Bild: pd.
Der «Stadtanzeiger» verlost
3x2
Tickets für die Giardina in Zürich.
Wer am Donnerstag, 7. März, zwi­
schen 10 und 10.10 Uhr auf der
Nummer 078  637  81  20 durch­
kommt, kann gewinnen. Viel Glück!
tickets
zu gewinnen!
«Frühlingserwachen im Thur­
gau»: Unter diesem Motto laden
die Veranstalter der Thurgauer
Frühjahrsmesse vom 21. bis 24.
März auf das Areal der Zucker­
fabrik nach Frauenfeld ein.
Frauenfeld:
Die Thurgauer Frühjahrs­
messe verspricht Vergnügen für die gan­
ze Familie. Neben einem breit gefächerten
Angebot von Produkten und Dienstleis­
tungen der Aussteller können die Besu­
cher in diesem Jahr gleich drei Sonderthe­
men entdecken. Erstmals gibt es passend
zur Jahreszeit die Sonderschau «Blumen
& Garten». Hier ist das Frühlingserwa­
chen live zu erleben und man kann sich
bei den Experten vor Ort über Gartenge­
staltung, Pflanzenpflege und die Trends
der Saison informieren. «Unter demMot­
to «Gartenträume – Raumkonzepte für
kleine Gärten» hat Stieger Gartenbau so­
gar eigens 4 Schaugärten angelegt», ver­
rät Geschäftsführer Sandro Keller. Neu ist
auch die Aktionsfläche Modellbahn mit
der historischen Modellanlage der Frau­
enfeld-Wil-Bahn und weiteren Attraktio­
nen für Freunde der Schienenfahrzeuge.
Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Zu­
ckerfabrik Frauenfeld gibt es zudem einen
Einblick in die Welt des Zuckers.
Buntes Programm für Gross und
Klein Auch im Programm gibt es eine
Premiere: An den Abenden findet erst­
mals der Thurgauer Frühjahrsstadl mit
Schlager- und volkstümlicher Musik
statt. «Bei Stars wie Francine Jordi und
die Jungen Zillertaler kommt richtig
Stimmung auf», ist sich Sandro Keller
sicher. Für die Kleinen gibt es unter an­
derem eine Show mit der Maus und ein
Familienkonzert von Silberbüx. Für das
leibliche Wohl sorgen die Aussteller im
Messe-Treff, im Freigelände und in den
Schlemmer- und Genussbereichen. Ne­
ben regionalen Spezialitäten und köst­
lichen Weinen gibt es auch Leckereien
wie Bauernhofglace und Raclette.
pd.
Weitere Informationen:
Thurgauer Frühjahrsmesse, auf dem Areal der
Zuckerfabrik, Frauenfeld, 21. bis 24. März,
Die Frühjahrsmesse für die ganze Familie
An der Thurgauer Frühjahrsmesse gibt es ein buntes Programm…
An der Messe gibt es auch einen Schlemmer- und Genussbereich.
…sowohl für die grossen als auch für die kleinen Besucher.
Bilder: pd.
Wohga-Cheforganisator Andreas Künzli freut sich auf vier spannende, unterhaltsame und gesellige Messetage.
Bild: gs.
Der «Stadtanzeiger» verlost
5×2 Ti-
ckets für die Wohga.
Wer am Don­
nerstag, 7. März, zwischen 10.10
und 10.20 Uhr auf der Nummer
078 637 81 20 durchkommt, kann
gewinnen. Viel Glück!
tickets
zu gewinnen!
Torbauprofis an der Wohga
Winterthur:
Die Firma Keller Tore
und Montagen GmbH wurde 1997
gegründet. Seither wuchs der KMU-
Betrieb stetig. Heute garantiert das
Team mit fünf hochqualifizierten Mit­
arbeitern für die fachgerechte Monta­
ge von Toren der renommierten Lie­
feranten Normstahl, Roma, Condoor
und Marantec. Die Keller Tore und
Montagen GmbH montiert ihre Pro­
dukte aber nicht nur in Neubauten,
sondern empfiehlt sich auch für die
entsprechende Aufwertung von Alt­
bauten. Sei es mit kompletten Tor­
sys­temen oder nur für den nachträg­
lichen Einbau von Antrieben oder
auch nur deren regelmässige Wartung
oder Sicherheitskontrollen – und dies
alles zu fairen Konditionen.
«Wir freuen uns, die Produkte – un­
ter anderem das neue Satin-Tor von
Normstahl – an der Wohga vorstel­
len zu dürfen und dort mit bestehen­
den, aber auch potenziellen Kunden
und Freunden auf unser 25-Jahre-Ge­
schäftsjubiläum anzustossen», so Ge­
schäftsführer Markus Keller. gs.
wochen
schau
1...,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14 16,17,18,19,20,21,22,23,24,25,...32